Termine  

SAVE THE DATE - gleich vormerken:

Mi 23.11.: Sitzung des Gemeinderates

Mittwoch 30.11.: JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG UNSER WALDBRONN e.V.

Mi 07.12.: Sitzung des Gemeinderates

Do 08.12.: Bürgerinformation RÜck2 / Kurhaus

Mi 14.12.: Sitzung des Gemeinderates

 

Tagesordnungen und Unterlagen zu den öffentlichen Sitzungsterminen des Gemeiderats und Ausschüsse finden Sie im (leider nicht einfach zu findenden und deshalb hier direkt verlinkten) Bürgerinformationssystem der Gemeinde - allerdings erst 5 Tage vorher. Die anstehenden Termine sind auch dem Veranstaltungskalender der Gemeinde zu entnehmen - wenn auch  nicht immer rechtzeitig...

   

Alternative für Beteiligung

Wir sind Netzwerkpartner

   

Das Trauerspiel geht weiter

(20.11.16) Oft wurden wir auf den BNN-Artikel vom 16.11. zu den Haushaltsberatungen angesprochen. Denn was sich dem ortsunkundigen Journalisten nur in Ansätzen offenbart, ist für die Waldbronner Bürger eiin Desaster. Sie wissen, dass die Schattenspiele der öffentlicher Sitzungen nur die Spitze des Eisbergs zeigen...

Lesen Sie dazu unseren Amtsblatt-Artikel vom 24. Nov. Gehen Sie für weitere Infos und Links auch auf die Seite www.zukunft-waldbronn.de. Um stets über die Vorgänge in Waldbronn informiert zu sein abonnonieren Sie dort auch den Newsletter!

 

Jahreshauptversammlung Unser Waldbronn e.V. Mittwoch 30.11. / 19:00

Die Einladung zu unserer JHV (30.11., 19:00 Uhr, Restaurant "Toskana") mit Tagesordnung finden Sie HIER

Bürgemeisterzahlen vs. fachgerechte Kosten-Nutzen-Analys: machen Sie sich ihr eigenes Bild!

(10.11.16) 30.09.2015: Der Gemeinderat bringt die Erschließung von Rück 2 auf den Weg. Ein Rat der Freien Wähler regt dazu eine längerfristige Kosten-Nutzen-Analyse an. Antwort des Bürgermeisters: „Die bekommen Sie“. (siehe HIER)

Wer erwartet hatte, dass entweder ein neutraler externer Experte damit beauftragt wird oder dass die Verwaltung zumindest selbst das mit einem der gängigen Folgekostenrechner ermittelt, wurde enttäuscht. Heute kennen wir alle den Hintergrund: Das Ergebnis wäre katstrophal ausgefallen!

Nach sage und schreibe einem Jahr(!) wird dem Gemeinderat von der Verwaltung eine handvoll spärlicher Zahlen vorgelegt (siehe unsere Beiträge vom  27.10. und vom 10.11. im  Amtsblatt). Sie folgen dem klassischem Muster von Bürgermeisterzahlen:

1.    Das Schönrechnen der Einnahmen:

Die sind je Einwohner weitgehend nachvollziehbar, da sie sich maßgeblich aus den öffentlich bekannten Zahlen des kommunalen Finanzausgleichs ergeben.  Die Optimierung erfolgt daher über eine möglichst große fiktive Einwohnerzahl – mittlerweile wird gar von 700 bis 800 Einwohnern gesprochen. Der weit realistischere Vorschlag des AUT hingegen, der dem Gemeinderat ja als erste Entscheidungsgrundlage diente, ging gerade mal von gut 500 aus (siehe Beschlussvorlage Seite 4). Der Effekt: eine fiktive Steigerung der Einnahmen rund ein Drittel.

Ergänzend dazu erfolgt:

2.    Das Kleinrechnen aufgeführter Ausgaben/Kosten

Beispiele: Die Baukosten einer 3-gruppigen Kitaneubau wurden mit 1,25 Mio angesetzt, obwohl mit mindestens 1,5 Mio gerechnet werden muss (0,5 Mio/ Gruppe); Kosten des Kreisverkehrs werden fiktiven Kostenträgern zugerechnet, die gar nicht existieren; Dringend aufklärungsbedürftig ist der Ansatz 1,4 Mio als Grundlage für die Unterhaltskosten aller Straßen, Wegen und Plätze – wie das? Alleine die Sanierung der paar Quadratmeter Josef-Löffler-Straße kostet bekanntlich schon mindestens 0,8 Mio. ...

Ein noch effektvollerer Trick ist:

3.    Das Verschweigen von erforderlichen Ausgaben

Es dürfte eine ganze Liste von Positionen sein, die den erforderlichen Erstinvestitionen hinzuzufügen wäre. Beispiele: die gesetzlich vorgeschriebenen Ausgleichsmaßnahmen an anderer Stelle; Grundstückskosten und die Ausstattung der erforderlichen neuen Kita (aufgeführt sind nur die reinen Baukosten); notwendigen personelle und technische Kapazitätssteigerungen in der Verwaltung und den gemeindeeigenen Betrieben wie Gärtnerei / Bauhof; oder einen ÖPNV-Anschluss, den 700 - 800 Einwohner sehr wohl bräuchten. Darüber hinaus fehlen die elementaren Faktoren für eine fachgerechte „längerfristige“ Analyse der finanziellen Auswirkungen: Abschreibungen, kalkulatorische Zinsen, Rücklagenbildung für Sanierungen und Erneuerungen (bitte nicht verwechseln mit Abschreibungen, Herr Hauptamtsleiter, "Judex non calculat"!) usw.

Aber überzeugen Sie sich selbst: DIe Verwaltung hat Ihre Berechnung nach "gelungener" Gmeinderatssitzung einschließlich passendem Pressebericht sofort in der Versenkung verschwinden lassen. Das in doppeltem Sinne klägliche Machwerk (Ausführung und Ergebnis) haben wir HIER exklusiv für Sie zum Download bereitgestellt. Beachten Sie darin bitte auch die Positionen mit der Bezeichnung „zahlen die Gesamtheit der Gebührenschuldner“: genau das sind Beispiele für die zusätzlichen Belastungen, die von der Allgemeinheit der Netzkunden, also von allen Bürgern in Form von Abgaben, Gebühren und Beiträgen getragen werden müssen.

Vergleichen Sie es mit einer fachgerechten Simulation, die wir mittels eines gängigen Folgekostenrechners und den wenigen öffentlich verfügbaren Daten angestellt haben. Ihr Ergebnis kann daher nur fiktiv sein, aber an ihm wird sowohl die fatale Dynamik der längerfristigen Kostenentwicklung  als auch die reale Verteilung der Folgekosten deutlich: Addiert man zu den Kosten der benötigten  technischen Infrastruktur die (noch deutlich höheren!) Aufwendungen  für die sozialen Infrastruktureinrichtungen,  dann verschieben sich die Kostenanteile zuungunsten der Gemeinde (Schließlich kann man die Bauherren dafür nicht zur Kasse bitten). Unterm Strich bestätigt sich somit auch diese alte Daumenregel: Die Gemeinde, die Allgemeinheit der Bürger und die Grundstücksbesitzer tragen jeweils etwa ein Drittel der dauerhaften Folgekosten. 

Noch Besser: Vielleicht möchten Sie ja eigene Werte ansetzen oder eine andere Darstellung wählen. Dann stellen Sie sich einfach mit wenigen Mausklicks und innerhalb weniger Minuten ihre eigene Kostensimulation an!  Den Online-Rechner der Seite www.was-kostet-mein-Baugebiet.de finden sie HIER. Sollten Sie Fragen haben oder eine kleine Hilfestellung benötigen: wir helfen nicht nur gerne, sondern auch diskret weiter!

Das Armutszeugnis "Kosten-Nutzen-Rechnung"

(23.10.16) Die Theatralik des Rechtsamtsleiters bei der Vorstellung der sogenannten „Kosten-Nutzen-Rechnung“ der Verwaltung war völlig unangebracht: niemand hatte jemals behauptet, die Gemeinde gäbe für die Erschließung des Rück 2 „allgemeine Steuermittel“ aus. Warum auch, bei dem Flächenabzzug und den Umlegungsgewinnen?

Mit diesem Ablenkungsmanöver und der Reduzierung auf einen zeitlichen Planungshorizont von "Null" ist die Verwaltung der zentralen Fragestellung nach den dauerhaften, d.h. mittel- und langfristigen Folgekosten komplett ausgewichen. Die wichtigsten Punkte zu diesen neuerlichen Bürgermeisterzahlen haben wir in unserem Amtsblattbeitrag vom 27.10. dargestellt.

Abgesehen von den wenigen Tagen, in denen es bei den Sitzungsunterlagen zur Gemeinderatssitzung einzusehen war, hat die Verwaltung ihr seltsames Zahlenwerk nicht veröffentlicht. Wir holen das an dieser Stelle für Sie nach:

HIER können Sie die sogenannte "Kosten-Nutzen-Rechnung" der Verwaltung einsehen und downloaden!

Mit einem gängigen Folgekostensimulator haben wir eine Musterberechnung zu den Folgekosten der technischen Infrastruktur für 700 Einwohner auf etwas über 7 Ha Neubaufläche erstellt. Da man Rück 2 als Arrondierung werten kann haben wir zugunsten der Gemeinde 20% der Fläche als Innenentwicklung angesetzt (Talstr. und Stuttgarter Str.), obwohl Kosten der "äußeren Erschließung" (= Zufahrtsstraßen etc.) gar nicht Bestandteil des Berechnungsprogramms sind. Da den pauschalisierten Zahlenangaben der Verwaltung keine nachvollziehbaren Details zu entnehmen sind, konnten wir sie ansonsten leider nur mit standardisierten Kennwerten durchführen.

Sie zeigt auf, wie eine professionelle Kosten-Nutzen-Analyse normalerweise strukturiert ist. Die Zahlen an sich treffen aus o.g. Gründen so sicher nicht zu. Aber sie zeigen eindringlich, wie die Folgekosten im Lauf der Jahre immer stärker zu Buche schlagen – nicht nur für die Gemeindekasse, sondern auch für alle Bürger als Allgemeinheit der Gebührenzahler und für die Eigentümer selbst. Gleichzeitig macht sie deutlich, unter welcher Folgekostenlast Waldbronn nach seinem jahrzehntelangen Expansionskurs schon heute massiv leidet (Einnahmenmeister + Schuldenmeister + Meister in Abgaben und Gebühren). Rück2 ist da nur noch mehr Öl ins Feuer...

Weiterlesen: Das Armutszeugnis "Kosten-Nutzen-Rechnung"

§34 Baugesetzbuch - "Fluch und Segen"

(17.10.16) Mit unserem Amtsblatt-Artikel vom 20.10. machen wir auf die §34-BauGB-Problematik aufmerksam. Auch in Waldbronn muss er immer wieder für umstrittene Bauten herhalten. Die offizielle Position des Rathauses: „da kann man nichts gegen tun. Juristischer Widerstand gegen Investorenpläne ist zwecklos“. Sicher gibt es eine Fülle von teils widersprüchlichen Gerichtsurteilen rund um §34. Aber deswegen gleich mit beiden Händen die Flinte ins Korn zu  werfen ist wenig vertrauenserweckend:

Die Zurückweisung der Forderung aus der Leitbildgruppe „Bauen und Wohnen“ nach einer Gestaltungssatzung unter vager Inaussichtstellung von Bebauungsplänen für die Ortskerne „wenn mal das Geld dafür da ist“ lässt darauf schließen, dass weder der Verwaltung noch der "Großen Waldbronner Koalition" an einer Änderung der aktuellen Praxis gelegen ist.

Zugegeben, die Thematik ist nicht ganz einfach. Aber in Wladbronn sollte man darüber informiert zu sein:

  • Eine Übersicht zum Einfügungsgebot nach §34 BauGB finden Sie auf Wikipedia.
  • Unbedingt lesenswert ist, was SPD, Grüne und Bayernpartei der Gemeinde Übersee ihrer gemeinsamen Bürgerzeitung zum Thema „Problembauten“ scheiben (wir bitten, die Qualität zu entschuldigen).
  • Die Ausführungen des Bau- und Baurechtsexperten Prof. Schuster/BTU Cottbus zum §34 finden Sie HIER.

Baukultur ist Lebensqualität

(9.10.16) „Die Qualität von Bauten, Stadt- und Freiräumen ist ein wichtiger Faktor für Lebensqualität und für die Wettbewerbsfähigkeit von Kommunen.

Um die zu stärken fördert die Landesregierung Kommunen bei der Einrichtung von Gestaltungsbeiräten mit unabhängigen Experten, die „dazu beitragen sollen, zukunftsweisende funktionale und ästhetische Gestaltungsantworten auf die planerischen und baulichen Anforderungen der Kommunen zu finden. Darüber hinaus soll mit der Arbeit der Gestaltungsbeiräte ein lokaler Dialogprozess über Baukultur initiiert werden, der einen Mehrwert für die Kommune, ihre Entscheidungsträger und Bürgerschaft, und damit zusätzliche Entwicklungsimpulse generieren kann."

HIER finden Sie alle weiteren Infos zum Förderung von Gestaltungsbeiräten durch das Ministerium für Verkehr BaWü.

Lesen Sie dazu auch unsere Veröffentlichung im Amtsblatt Waldbronn!

Gemeinderatssplitter

(1.10.16) Die letzte Gemeinderatssitzung bot wieder mal eine Fülle von aufschlussreichen Aussagen und Details. Damit die nicht verloren gehen hier einige Beispiele:

 

Nachtragshaushalt / Steigerung der Gewerbesteuereinnahmen

  • die Steigerung der Gewerbesteuer von 5.5 auf 10 Mio ist ein einmaliges Ereignis, das wegen des 2-jährigen Verzugs im kommunalen Finanzausgleich das Haushaltsjahr 2018 noch schwieriger macht - so der Kämmerer.

Der Einmaleffekt stammt übrigens aus der Verlegung des Agilent-Hauptsitzes von Böblingen nach Waldbronn. Wie immer weiß wenigstens der Kämmerer sehr genau, wovon er spricht: der Zufluss von Fremdmitteln wird weit geringer sein als bisher angenommen, da dann z.B. die Schlüsselzuweisungen entsprechend gekürzt werden.

 

Kinderbetreuung

  • die Gemeinde verzeichnet „wöchentlich steigende Nachfrage nach Kinderbetreuungsplätzen durch Zuzüge“ (BM, der "Zuständige für die Förderung von Kindern in Einrichtungen").

Natürlich ist der Generationenwechsel im Bestand in vollem Gang. Dadurch hat Waldbronn

Weiterlesen: Gemeinderatssplitter

Bedarf auf unabsehbare Zeit gedeckt

(24.7.16) Ein Blick in den Vorentwurf zum Flächennutzungsplan (FNP) 2030 "Wohnen" (Tabelle Seite 13) genügt: entgegen den Behauptungen des aufs Erschließen und Bauen so versessenen Bürgermeisters gibt es nicht nur regionale, sondern sehr wohl auch gemeindebezogene Analysen der Flächenbedarfe.

An Wohnbauflächen ausgewiesen hatte Waldbronn demnach bisher schon stolze 31 ha (wobei Mischflächen nur zu 50% gewertet werden!). Tatsächlich benötigt werden bis weit über 2030 hinaus allerdings nur ca. 8 ha. Und mit der Erschließung von Rück II ist mittlerweile auch dieser Bedarf auf unabsehbare Zeit gedeckt. Die Nutzungsintensivierung im Bestand durch den in Waldbronn so massiven Generationenwechsel in den Baugebieten aus den 60er- bis 80er Jahren ist dabei noch gar nicht berücksichtigt. Schwarz auf weiß belegen die Analysen also stattliche ca. 23 ha (!) zwar ausgewiesener, aber bis in ferne Zukunft gar nicht benötigter Flächenreserven.

Weiterlesen: Bedarf auf unabsehbare Zeit gedeckt

Was der Brexit mit Waldbronn zu tun hat

(29.06.16) Der Brexit hinterlässt einen großen Scherbenhaufen. Politische Akteure haben die an sich legitime Beteiligungsform einer Volksabstimmung als Machtmittel missbraucht. Ein sehr komplexes Thema wurde so auf ein simples „ja oder nein“ reduziert. Die Bürger wurden in zwei Lager gespalten, das Vorfeld der Abstimmung war bestimmt von Konfrontationen. Angezettelt und entschieden wurde die Abstimmung von einer Generation in fortgeschrittenen Alter, die sich mit verklärtem Blick ins vermeintlich goldene letzte Jahrtausend zurückträumte. All jene, die ihre Zukunft noch vor sich haben, wurden so um viele Chancen und Gestaltungsmöglichkeiten beraubt - vom ökonomischen Schaden ganz zu schweigen...

Gewonnen haben am Ende natürlich nicht Sachargumente und Fakten, sondern populistische Parolen, mit denen einfach nur Stimmungen geschürt wurden. Schon am Tag danach mussten die Gewinner bekanntlich eingestehen, dass sie die Bürger belogen hatten.

Was das alles mit Kommunalpolitik zu tun hat? Volksabstimmungen und Bürgerentscheide funktionieren im großen wie im kleinen nach genau den selben Mechanismen.

Wir erinnern uns an 2012, als

Weiterlesen: Was der Brexit mit Waldbronn zu tun hat

Beteiligungspraxis ganz konkret

(23.06.16) Waldbronn ist keine Ausnahme: überall entstehen heute kommunale Leitbilder und gemeindliche Entwicklungskonzepte. Überall wird dabei heute von den Bürgern der Wunsch nach breiter und frühzeitiger Beteiligung geäußert.

Wie zahllose Gemeinden aller Größen in ganz Baden-Württemberg kooperative und dialogbasierte Beteiligung vor Ort konkret gestalten und umsetzen zeigen z.B. die Gemeinden Weingarten, Kressbronn, Remseck, Wolfschlungen, Isny, Emmendingen, Nürtingen, Herrenberg, Bruchsal, Aalen, Pforzheim, Neckarsulm, Konstanz, Heilbronn, Mannheim, Heidelberg,..

Darfs ein wenig mehr sein? Bundesweite Best-Practise Beispiele für Leitlinien zur Bürgerbeteiligung hat das Netzwerk Bürgerbeteiligung zusammengestellt.

Egal ob Großstadt oder kleines Dorf, als Grundsätze haben sich in der Praxis bewährt:

  • Leitlinien für Bürgerbeteiligung werden von Bürgerschaft, Verwaltung und Politik gemeinsam erarbeitet und in der Gemeinde rechtlich verankert.
  • Verfahrensregeln werden festgelegt: Wann und wie findet Bürgerbeteiligung statt?
  • Eine Vorhabenliste informiert Bürgerinnen und Bürger frühzeitig über kommunale Planungsprojekte (üblich sind 3 Monate vor Beratung).
  • Die Initiierung von Bürgerbeteiligung ist von allen Seiten möglich, der Beschluss dazu fällt im Gemeinderat.
  • Die Bürger können mit einer festgelegten Zahl an Unterschriften Beteiligung erwirken
  • Die Ergebnisse müssen vom Gemeinderat berücksichtigt werden. Er kann aber auch zu abweichenden Entscheidungen kommen, dann aber mit klarer Begründung.

Eine hervorragende Übersicht über die gesamte "Beteiligungslandschaft" in Ba-Wü bieten übrigens die eingereichten Projekte zu den Wettbewerben Leuchttürme der Bürgerbeteiligung des Staatsanzeiger BW: 2014/15 HIER, 2012/13 HIER

Lesen Sie mehr zum Thema auf der Seite von Zukunft Waldbronn!

Weitere Beiträge...

  1. Ausgebuchter Themenabend Bürgerbeteiligung
  2. Wie geht eigentlich Bürgerbeteiligung? Wie machens andere?
  3. Aktionsgemeinschaft „Gemeinsam für Waldbronn“ gegründet
  4. Ausgaben minus Einnahmen = Zuschussbedarf
  5. Gaaanz großes Kino!
  6. Wer lesen kann ist immer klar im Vorteil
  7. Aktuelles vom Leitbild
  8. Amtliche Bevölkerungsvorausrechnung im Überblick
  9. Leitbild - gelingt die Schadensbegrenzung?
  10. Krisen sind Chancen
  11. Was bewegt die Bürger in der Bahnhofstrasse? Arbeitskreis „Willkommen in der Bahnhofstraße“ bat zum Interview
  12. RICHTIGSTELLUNG
  13. Das sind keine Geschenke, sondern Gesetze
  14. Jahreshauptversammlung mit vielen Infos und Themen
  15. 2014: im Einnahmenvergleich wieder mal Spitzenklasse
  16. Rück 2 – „Alarmstufe rot“ für die Fleckenhöhe
  17. „Mitmachen, mitreden und mitentscheiden“
  18. Auf Auf die Gemeinde einwirken – aber wie?
  19. Doch noch ein Alternativkonzept!
  20. Mehreinnahmen - die „kalte Dusche“ folgt
  21. Hochwasserschutz nach dem St.-Florians-Prinzip
  22. Alle müssen Mut zeigen!
  23. 22 plus 31 macht 230
  24. Das Sinnvolle vom Machbaren trennen
  25. Das Märchen vom wirtschaftlichen Stillstand
  26. Neue Broschüre "Unternehmensstandorte zukunftsfähig entwickeln"
  27. Haushalt 2015 - same procedure as every year
  28. Interkommunales Gewerbegebiet auf der Überholspur
  29. Die zwei grundverschiedenen Sprachen der Gemeindefinanzen
  30. Wieder Verwirrung um die Ausgabenseite
  31. "Cows don´t go to school"
  32. Wissen heißt nicht glauben müssen - Beitragsserie zu steuerlichen Kosten und Nutzen von Baulandstrategien
  33. Präsentationsgrundlagen "Aspekte der Flächeninanspruchnahme" - bedienen Sie sich!
  34. Neue Bevölkerungsvorausrechnung des Statistischen Landesamts
  35. Die Legende von den Steuermehreinnahmen
  36. Niedrigstzinsen - Schäuble befürchtet Immobilienblase
  37. Daten veraltet & Prognosen unrealistisch – unser Schreiben an den Nachbarschaftsverband
  38. 2013 wieder nicht untergegangen, sondern Topverdiener!
  39. Gemeinderatswahl 2014 - rückwärtsgewandte "Visionen" erneut nicht mehrheitsfähig
  40. Freibrief für willkürliche Zensu
  41. Eigene Prioritäten und Interpretationen
  42. Nicht reden, sondern handeln
  43. Regeln für unsere Veröffentlichungen bis zur Kommunalwahl stehen fest / 29.04.2014
  44. Wahlaufruf im Amtsblatt von Gemeinde nicht veröffentlicht / 15.04.14
  45. Alle Wahlvorschläge genehmigt / 14.04.14
  46. Workshop „Alle an einen Tisch“ - Neue Ansätze für Bürgerbeteiligung in Offenburg / 11.04.14
  47. Erfolgsmodell Bürgerbahnhof Sulzfeld / 23.03.14
  48. Beitrag für Amtsblatt KW 12 nicht veröffentlicht / 20.03.14
  49. Karlsruher Stadtrat erzwingt Kurswechsel bei der regionalen Gewerbeflächenpolitik / 04.03.14
  50. Die verzerrte öffentliche Wahrnehmung des WS e.V. / 17.02.14
  51. Kontrollierte Bürgerbeteiligung / 09.02.14
  52. Nur die halbe Wahrheit zur Einwohnerentwicklung / 08.02.14
  53. Baulückenkataster wenig aussagekräftig - "FLOO" bietet sich an / 07.02.14
  54. Eindeutiges Umfrage-Ergebnis / 26.01.14
  55. Staatssekretärin Gisela Splett MdL informierte über Flächenmanagement und Innenentwicklung /11.12.13
  56. Einnahmen Waldbronns 2012 besser als erwartet 7.11.13
  57. Jammern auf höchsten Niveau / 27.10.13
  58. Die Vorschläge des Wirtschaftsbeirats - mehr Fragen als Antworten / 16.10.13
  59. Tschüss Baugebiete - Landesregierung begrenzt Flächenverbrauch ("Der Sonntag"/Freiburg vom 8.9.) / 11.09.13
  60. Gemeinderatssitzung und Landschaftskonferenz des NVK / 21.07.13
  61. Netzwerke sinnvoll nutzen / 15.07.13
  62. Zum einjährigen Bestehen starke Partner gewonnen / 04.07.13
  63. Die Irreführung der Öffentlichkeit in Sachen Fleckenhöhe geht weiter / 26.06.13
  64. 26.06.13 wichtige Gemeinderatsbeschlüsse
  65. Fehler oder Absicht? Nur ein Bewerber fürs Entwicklungskonzept / 16.06.13
  66. Weder Wunschkonzert noch Glaubensfrage / 13.06.13
  67. Der Blick muss endlich nach vorne gehen! / 08.06.13
  68. Planungshoheit ist keine Planungsfreiheit / 23.05.13
  69. Nachbarschaftsverband: bisherige Flächenpolitik „aus dem vergangenen Jahrtausend“ / 09.05.13
  70. Erfolgreiche Innenentwicklung – ein Beispiel / 25.04.13
  71. Informationsquelle von der Verwaltung endlich benannt / 20.03.13
  72. Zwickmühle Gemeinschaftsschule / 22.02.13
  73. Unterstützen Sie die Europäische Bürgerinitiative "Wasser ist ein Menschenrecht"!
  74. Demografische Entwicklungen bis 2030 - offizielle Zahlen und Prognosen in übersichtlicher Form
  75. Info- und Diskussionsabend / 30.01.2013
  76. Die Reaktion des NVK auf unsere Presseinformation vom 13. Dez. 2012 / 14.01.2013
  77. Stellungnahmen der Fa. CIMA zu Anfragen ausgewertet / 10.12.12
  78. Stellungnahme der CIMA zu unserer Anfrage wird von der Verwaltung nicht an uns weitergeleitet / 29.11.12
  79. Zweiter Infoabend der Bürgerintiative: Ergebnisse der Verkehrsuntersuchung Badener Straße vorgestellt / 22.11.12
  80. Veröffentlichung unserer Pressemitteilung zur Gewerbeflächenstudie / 08.11.2012
  81. Erster Info-Abend der Bürgerinitiative Unser Waldbronn e.V. / 18.10.2012
  82. BNN-Interview mit Frau Staatssekretärin Gisela Splett über die Gefahren ungezügelter Ausweisung von Baugrund / 06.10.2012
  83. Die „Bürgerinitiative UNSER WALDBRONN“ gründet eingetragener Verein / 19.09.2012
  84. Artikel in der BNN zum "Flächenfraß" / 18.09.2012
  85. Nachfrage bei Fa. CIMA / 10.08.2012
  86. Schriftliche Anfrage an Fa. CIMA / 22.07.2012
  87. Gemeinderat beschließt: "Keine Bürgerbefragung" / 18.07.2012
  88. Wir geben uns eine gemeinsame Arbeitsgrundlage / 12.07.2012
  89. Brief des Bürgermeisters an die Bürgerinitiative / 05.07.2012
  90. Kritik an Gewerbeflächenstudie / 24.06.2012
  91. Gründung Bürgerinitiative "Unser Waldbronn" / 11.06.2012
  92. Entscheidende Gemeinderatssitzung / 23.05.2012
  93. Bürgerinformation "zukunftsfähiges Waldbronn" / 16.05.2012
   
© Unser Waldbronn e.V.